Dienstag, 13. November 2012

Die Geisteswissenschaftler fördern die Innovation


Das geisteswissenschaftliche Studium fördert Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt wichtig sind. Das fundierte Verständnis von Analyse, Entscheidungsfindung und Reflektion können Innovation vorantreiben, gerade auch in „branchenfremden“ Gebieten. Aus hochschulpolitischer Sicht sei es daher nicht sinnvoll, in den geisteswissenschaftlichen Fächern zu sparen, zumal dies nur einen kleinen Einfluss auf der Gesamtbudget einer Universität haben dürfte. 

Ein Beitrag zur Veranschaulichung der Komplexität von strategischen Entscheiden auf der Ebene der Hochschulen, die in jüngster Zeit da und dort etwas "planwirtschaftlerisch" reflektiert wurde.

Interview im NZZ Campus mit Antonio Loprieno vom 8. November 2012: http://campus.nzz.ch/politik/phil-1er-sorgen-fuer-noetige-innovation

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