Donnerstag, 13. Oktober 2011

Wissenschaftliche Qualität messen: Ja, aber wie?

Am 7. Oktober organisierte die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) in Lausanne die Tagung «Messung der Forschungsleistungen: Herausforderungen und Perspektiven». Die Tagung ist Teil des Projekts «Mesurer les performances de la recherche» (2008–2011), das mit dem Ziel lanciert wurde, die Schweizer Universitäten mit angemessenen, auch für die Geistes- und Sozialwissenschaften anwendbaren Instrumenten zur Messung ihrer Forschungsleistungen auszustatten.
An der Tagung wurden die ersten erlangten Ergebnisse vorgestellt. Qualitätsmessung ist wichtig, nicht nur um Rechenschaft abzulegen, sondern auch um die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen. Es zeichnet sich ab, dass Qualitätsindikatoren den Fachbereichen angepasst sein müssen, was wiederum die Vergleichbarkeit erschwert. Mit welchen Instrumenten sich Qualität messen lässt, blieb indes umstritten.

Welches sind Ihrer Ansicht nach die besten Indikatoren zur Qualitätsmessung in den Geistes- und Sozialwissenschaften? Woran erkennt man Qualität in den Geistes- und Sozialwissenschaften? 


Weitere Informationen zum Projekt unter:

1 Kommentar:

Sven Hug und Michael Ochsner hat gesagt…

Da die CRUS die Struktur ihrer Website verändert hat, funktioniert der oben angegebene Link nicht mehr.
Hier ist der neue Link zum Projekt:
http://www.crus.ch/information-programme/projekte-programme/projekt-mesurer-les-performances-de-la-recherche.html